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Hier bekommen Sie regelmäßig Neuigkeiten – über Projekte, interessante IT-Themen und alles, was sonst noch in der Welt von LINET Services passiert. Wir lesen uns!

14 Dez

Univention Summit 2019

Der Univention Summit ist der Open Source Hotspot des Jahres. Am 31. Januar treffen sich in Bremen rund 350 IT-Verantwortliche aus Wirtschaft, Verwaltung und dem Bildungssektor mit Softwareherstellern und IT-Dienstleistern zum Erfahrungsaustausch. Die abwechslungsreiche Agenda bietet Experten-Workshops, Keynotes, ein Techniker-Barcamp und eine Ausstellung mit rund 25 IT-Lösungsanbietern.

Unter dem Motto “Use your Identities” steht beim Summit 2019 die Frage im Mittelpunkt, wie Organisationen die Souveränität über ihre Digitalen Identitäten behalten und für die eigene Innovation und Wertschöpfung nutzen können, statt sie einzelnen großen Konzernen zu überlassen. Diskutieren Sie mit, wie wir Kontrolle, Transparenz und Wettbewerb in der Digitalisierung auch langfristig sicherstellen können.

Wie auch die letzten Jahre wird LINET die Veranstaltung als Sponsor begleiten. Neben einem Demo-Point wird am Freitag Vormittag Jair Ritter durch einen Workshop zu dem Thema “IT in der Schule – Warum kann man nicht einfach auf einen Knopf drücken und alles ist fertig?” führen. Außerdem wird die Handelslehranstalt Hameln über das mit uns gemeinsam durchgeführte Projekt berichten. Ein Besuch lohnt in jedem Fall.

Jetzt anmelden unter: www.univention-summit.de

28 Feb

Digitale Zwillinge

Univention Summit setzt Fokus auf Schutz und Management digitaler Identitäten

Wir halten ja viel von Treue – das gilt für Kundenbeziehungen ebenso wie für Vertriebspartnerschaften. Wie mit Univention zum Beispiel.  Deshalb ist der Univention Summit im Januar oder Februar für uns auch jedes Jahr ein fixer Termin im Kalender. Bloße Verbundenheit zum Veranstalter allein treibt uns natürlich nicht nach Bremen. Und die Aussicht, andere Dienstleister und Hersteller zu treffen – na ja, in Kontakt zu bleiben – man kennt sich ja – ist immer gut, aber auch noch nicht verlockend genug. Für uns unheimlich wichtig: Auf dem Univention Summit treffen wir vor allem Anwender aus Wirtschafts- und Bildungssektor. Alle Teilnehmer zusammengezählt, ist man bei stattlichen rund 320 Personen gelandet. Nehmt dies, ihr Fachmessen dieser Welt. Zwar wächst auch der Summit kontinuierlich, behält sich jedoch seine Teilnehmernähe nach wie vor bei. Sagen nicht nur wir, sondern auch die Stimmen im Review-Video:
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24 Jan

Templates for configuration files in Univention

Dieser Beitrag ist auch in deutscher Sprache verfügbar: Vorlagen für Konfigurationsdateien in Univention

Those of you who know us will remember that we’re good friends with Univention. They offer a Linux distribution, enhanced by powerful and easy-to-use administrative tools, aiming directly at the heart of IT infrastructures: providing cross-platform domain services. I really dig that combination.

Those of you who know me a bit will also understand why. Linux is an open system. I can modify it. I can analyze its inner workings. Well alright, I can break it just as easily, but a system without any risk — where would be the fun in that?

But hold on for a moment — does that actually fit? “Standardized”, “easy to administer”, “flexible” and “open”? Univention’s convinced: of course it does.

One of the cogs in the system bridging those requirements is Univention’s templating system for configuration files. That process combines template files with administrative settings and produces the actual configuration files. It is used for everything that’s managed centrally in Univention: web servers such as Apache, email servers like Dovecot and Postfix, services for Windows provided by Samba or CUPS.

And that’s what this post is all about: how does that mechanism work in the first place? First and foremost: how can I customize such managed configuration files — preferably without shooting myself in the foot? This is actually a regularly occurring question in Univention’s forum and the inspiration for digging deeper and writing this blog post.
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11 Dez

Einladung zum Univention Summit 2018

1./2. Februar 2018 in Bremen

Gemeinsam mit rund 20 anderen IT-Anbietern sind wir am 1. und 2. Februar 2018 in Bremen auf dem Univention Summit. Für Besucher ist so ein Austausch mit fast 300 IT-Spezialisten – Systemhäuser, Softwarehersteller, Distributoren, Cloud-Service-Provider und Anwender von Open-Source-Software – möglich. Im Mittelpunkt stehen die Themen Digitalisierung der Bildung, der einfache und sichere Zugriff auf Anwendungen für die Unternehmens-IT und die Bedeutung offener Systeme für den Schutz der digitalen Identitäten. Gerade die UCS- und Education-Tracks stellen konkrete Anwendersituationen und Best-Practice-Beispiele vor. Damit hat das Summit, das diesmal wieder von Linet Services als Silbersponsor unterstützt wird und keineswegs eine Messe im klassischen Sinne ist, einen einzigartigen Rang. Für UCS-Anwender und solche, die es werden wollen, empfiehlt sich eine Teilnahme definitiv.
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04 Dez

Vorlagen für Konfigurationsdateien in Univention

Dieser Beitrag ist auch in englischer Sprache verfügbar: Templates for configuration files in Univention

Wer uns ein wenig kennt, weiß, dass wir und Univention gute Freunde sind. Eine Linux-Distribution, angereichert mit effektiven und einfach zu nutzenden Administrationswerkzeugen, die genau ins Herz von Unternehmen zielt: Eine Domänenstruktur bereitzustellen. Find’ ich total cool.

Wer mich ein wenig kennt, versteht auch warum. Linux ist ein offenes System. Ich kann’s anpassen. Ich kann’s analysieren. Gut, ich kann’s auch problemlos kaputt spielen, aber ohne ein wenig Risiko macht die Sache eh nur halb so viel Spaß, oder?

Aber Moment mal — passt das aber überhaupt zusammen? “Standardisiert”, “einfache Administration”, “flexibel” und “offen”? Univention sagt: Ja klar.

Einer der Bausteine, damit das funktioniert, ist Univentions Vorlagensystem für Konfigurationsdateien. Dabei werden Vorlagen mit von uns Admins festgelegten Einstellungen kombiniert und in die tatsächliche Konfigurationsdatei gegossen. Dieser Mechanismus wird für alles verwendet, was in Univention zentral verwaltet wird: Webserver wie Apache, E-Mail-Server wie Dovecot und Postfix, Windows-Dienste wie Samba und CUPS.

Und genau darum geht’s hier: Wie funktioniert der Mechanismus überhaupt? Und vor allem: Wie passe ich Konfigurationen an, ohne mir gleich in den Fuß zu schießen? Im Univention-Forum kommt die Frage regelmäßig auf, deswegen dient sie uns hier als guter Anlass.
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